Sandra Nilsson, Hoch- und Tiefbauingenieurin
Karriere

Internationale Netzwerke für Sandra Nilsson bei Höganäs

Vor 20 Jahren hat Sandra Nilsson den Sommer über bei Höganäs gearbeitet und einen äußerst positiven Eindruck vom Unternehmen mitgenommen. Im vergangenen Jahr ist sie zurückgekehrt, diesmal als Leiterin der Produktionsentwicklung im Distaloy-Werk.

Als Studentin hatte Sandra Nilsson den Sommer über bei Höganäs gejobbt und anschließend die Entwicklung des Unternehmens über die Jahre mit Interesse weiter verfolgt. Nach ihrem Abschluss als Magister der Naturwissenschaften arbeitete sie anfangs in Lund/Schweden. Die Gelegenheit zur Rückkehr an den Standort Höganäs ergab sich einige Jahre nach dem Umzug ihrer Familie nach Höganäs.

„Das Unternehmen Höganäs hat eine langjährige und faszinierende Geschichte und ich freue mich wirklich, ein Teil dieser Entwicklung zu sein. Außerdem finde ich es äußerst spannend, wie der kleine Ort Höganäs es geschafft hat, ein globales Spitzenunternehmen wie dieses hervorzubringen“, sagt Sandra Nilsson.

Sie erklärt, dass der globale Aktionsradius des Unternehmens einer der Gründe dafür war, weshalb sie sich auf eine Stelle bei Höganäs beworben hat. Aus ihrer früheren Arbeit in einem internationalen Unternehmen hat sie die Erfahrung mitgebracht, dass es zu einer positiven Atmosphäre beiträgt, Teil eines größeren Ganzen zu sein.

Das Unternehmen hat Kunden, Personal und Produktionswerke auf der ganzen Welt und in ihrer gegenwärtigen Rolle als Leiterin der Produktionsentwicklung im Distaloy-Werk hat sie sehr viel Kontakt mit Menschen in anderen Ländern.

„Im Vergleich zu meiner früheren Stelle, wo ich hauptsächlich mit Entwicklung befasst war, empfinde ich die Arbeit an Produktionsprozessen deutlich temporeicher. Wir müssen schnell über die nächsten Schritte entscheiden und unsere Entscheidungen wirken sich direkt auf die Qualität der Produkte und die Zufriedenheit der Kunden von Höganäs aus. Wir sind ständig gefordert - und das finde ich wunderbar.“

Sandra Nilsson bestätigt, dass ihr Eindruck von Höganäs weiterhin sehr positiv ist. Es ist ein Unternehmen, das sich um seine Mitarbeiter kümmert, wo die Menschen Spaß an ihrer Arbeit haben und dem viele Mitarbeiter lange Zeit treu bleiben. Die Tatsache, dass nur eine relativ geringe Zahl von Frauen in der Produktion arbeitet, findet Sandra Nilsson nicht sonderlich beachtenswert.

„Natürlich dominieren in der Produktion die Männer. Aber es kommen ständig mehr Frauen hinzu. Außerdem ist das Zahlenverhältnis von Männern zu Frauen nicht wirklich wichtig, weil wir in einem modernen Unternehmen mit einer großen und großartigen Gemeinschaft arbeiten.“